Der Dezember ging schnell vorbei und schon steht Weihnachten vor der Tür. Diesmal für uns zwei natürlich etwas anders als andere Jahre – wir waren z.B. am Heilig Abend zum ersten Mal am Meer! Wir unternahmen eine kleine Wanderung in den Hüglen Kamakuras, passierten verschiedene Tempel und gelangten schliesslich ans Meer…

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Wir wünschen allen daheim ein angenehmes Weihnachtsfest!!!

青木先生の家族へ

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東京のせいかつになれったけど自然とか森とか山がぜんぜんいないから時々スイスのふるさとをさびしがりました。その時青木先生のお宅に行きました。温泉につかったりいなか料理食べたり日本の文化習ったりゆっくり休んだりしました。いつもほんとに楽しくてうれしかったでした。親切にお教えくださて温泉おたく一同感謝しております。

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We spent another awesome weekend in the Nagano area. Our Japanese Family took very good care of us. They taught us Japanese culture, cooked for us the best dishes ever, showed us “Onsen freaks” once more the best places to soak in the hot spring…THANK YOU!!!

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Und wieder ist ein wundervolles Wochenende bei unserer “japanischen Familie” vorüber. Wir wurden ja soooooo verwöhnt! Ein Hotel ist, entschuldigung die Ausdrucksweise, ein Scheissdräck dagegen. Die japanische Gastfreundschaft beinhaltet eine 24h Betreuung: Feines Essen fünf Mal am Tag, geduldige Erklärungen über die japanische Kultur, Onsen mit und ohne Affen, Schneefall zur richtigen Zeit, vorgewärmte Betten, romantische Wasserfälle, frühlingshaften Nachmittag im Winter, Hausaufgaben-Service und viele lustige, erinnerungswürdige Momente! DANKE!!!

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Iseya

November 25, 2007

Wenn wir einmal Müde sind von der Japanischen Höflichkeit, dem immerwährenden Lächeln und den ständigen Verbeugungen, dann gehen wir in die Iseya, einer der ältesten Japanischen Spelunken in Kichijoji.
Dort:

  • Raucht es aus der Küche, wie es in anderen Restaurants nur tut, wenn der Lehrling das Fleich mitsamt Plastik brät
  • dinieren die Gäste in ehemaligen Wohnräumen, in der Einstellhalle und im Foyer
  • braten die Küchenangestellten die Yakitori (Fleischspiesse) mit Mundschutz und Handschuhen
  • gibt es von allem nur eine Sorte
  • serviert auch mal der Küchenchef im dreckiger Schürze das Essen
  • … wenn er den Weg durch den Rauch zu den Kunden finden kann…

kurzum, alles was es für einen geselligen Abend mit Freunden braucht!

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Töpferei-Togei

November 19, 2007

Im September habe ich einen Töpferkurs besucht und drei verschieden Techniken gelernt. Übung macht den Meister und so ist mehr als eine Tasse…entstanden. Zum Glück ist bald Weihnachten, nach Hause nehmen kann ich leider nicht alles!
Simon San besuchte mich ein Tag und hat sich ein Kaffeset getöpfert.
Er ist ja bekanntlich süchtig nach Bohnen aller Art!

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In September I visited a pottery course in Akiruno-Shi and was taught in 3 different techniques. Practice makes perfect! So it turned out that i produced more than one Mug…! Fortunately Christmas arrives soon, as I won’t be able to bring all of them home.
Simon San joined me one day and made his own Coffeeset. As is generally known he is crazy for all kinds of beans!

Akiruno-Shi, Picknick

November 19, 2007

Obwohl wir uns an das Grossstadtleben gewöhnt haben und das vielfältige Angebot sehr geniessen, zieht es uns immer wieder in die Natur.
Als ich im September einen Töpferkurs in Akiruno-Shi besuchte (2h westlich von Tokyo, gehört immer noch zum Grossraum Tokyo) habe ich Bekanntschaft mit Momo-Chan gemacht. Sie wurde eine tolle Freundin und ist wahnsinnig geduldig mit mir. Sie spricht sehr langsam und deutlich und so können wir uns sehr gut auf japanisch unterhalten.

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Letzten Samstag hat sie uns ihren “Haushügel” vorgestellt und wir genossen ein herbstliches Picknick. Unterwegs konnten wir Mandarinen und Kakis vom Baum pflücken. Der Geschmack war natürlich einzigartig frisch.

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Da es der erste kalte Tag war (14 Grad C), besuchten wir als Abschluss noch ein Onsen (natürliche, heisse Quelle) und wärmten uns wieder auf. In den Häusern ist es leider sehr kalt. Die Holzhäuser sind überhaupt nicht isoliert und bei uns zu Hause haben wir keinen Gasofen wie bei Momo-Chan und heizen mit der Klimaanlage, die aus unproduktiven Gründen an der Decke hängt.

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Halloween In Tokyo

November 8, 2007

Impressionen von der Kinder Halloween Parade in Omotesando und dem anschliessenden Besuch im Yoyogi Park.

Check out the new video from the kids Halloween parade in Omotesando and the crazy parties near Yoyogi Koen.

link: Halloween Video

Die 3 oder 7 jährigen Mädchen resp. 5 jährigen Knaben werden in Kimonos aufgetakelt und in den nächsten Schrein gezogen, um den Tag der Kultur (“bunka no hi”) zu feiern. Der Brauch entstand einst, um bei der damaligen hohen Kindersterblichkeit dem örtlichen Gott für das Überleben des Kindes zu danken. Heute wird beim Schrein gebetet und nach der obligatorischen Fotosession werden die Kinder mit Süssigkeiten eingedeckt, welche sie an Verwandte und Bekannte verteilen (sollten). Die Kinder tauchen, schön geschminkt und mit spiel-untauglichen Schuhen an den Füssen, für einen Tag in die Welt der Erwachsenen ein.

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For our Japanese readers:
文化の日を少しご説明いたしました :-)

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